Die digitalen Spiele von London: Fünf Faktoren für den Web-Erfolg

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London 2012 dürften die ersten „digitalen Spiele“ in der Olympia-Geschichte gewesen sein. Entsprechende Zahlen hat Alex Balfour, New Media-Chef des Organisationskommitees der Olympischen Spiele in London (LOCOG), nun präsentiert. Demnach kam mehr als die Hälfte des Traffics auf den Webseiten und Apps zu den Spielen von mobilen Endgeräten. Dafür macht Balfour fünf Faktoren verantwortlich.

Insgesamt verzeichnet die zentrale Olympia-Website London2012.com während der Spiele 431 Millionen Visits und 109 Millionen Unique User. Zum Vergleich: die meistbesuchte deutsche Seite im Juli war T-Online mit 371,6 Millionen Visits. Darüber hinaus wurden die entsprechenden Apps 15 Millionen Mal heruntergeladen, 4,7 Millionen Nutzer folgten London2012.com in sozialen Netzwerken. Besonders beeindruckend: 60 Prozent der Zugriffe erfolgten von mobilen Endgeräten. Speziell in den Abendstunden haben sich die User via mobile Web auf den neuesten Stand gebracht.

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